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Warum die Corona-Krise die richtige Zeit ist, sich mit Mountainbike Tourismus zu beschäftigen.

Posted by Darco Cazin on April 06, 2020
Darco Cazin
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So sicher wie die Sonne auf geht, genauso sicher können wir uns sein, dass die aktuelle Krise die Welt von morgen beeinflussen wird. Die Szenarien der „Welt nach Corona“ sind vielfältig. Die aktuelle Auszeit bietet die Chance über diese Szenarien nachzudenken und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten zu evaluieren.  

Auswirkungen einer Krise

Die Welt steht still und die Umwelt beginnt wieder zu atmen. Die Medien berichten von Kindern aus China, die das erste Mal den Himmel sehen und von den Schwänen, die zurückkehren in die sauberen Kanäle Venedigs. Diese bewegenden Bilder intensivieren das Umweltbewusstsein der Gesellschaft. Natürlich ist dieses erhöhte Umweltbewusstsein nicht erst in der Krise entstanden, sondern treibt den allgegenwärtigen Trend à la Fridays for future noch weiter an, wodurch Fernreisen schon bald starke Einbußen erleben könnten.

Noch stärker können wir davon ausgehen, dass nach Wochen der Isolation die Menschen richtig Lust haben rauszugehen, so wie schon seit Jahren nicht mehr. Das Bedürfnis nach Bewegung in der Natur wird nach Corona noch größer sein.

Dieses Potenzial kann von Bergbahnen genutzt werden, indem man den Menschen den Zugang zum Outdoor Erlebnis so einfach wie möglich gestaltet.

Mountainbike Tourismus als Chance für den Sommer

Statistiken der OECD zeigten schon vor 14 Jahren, dass die Erderwärmung bei einem Anstieg von 1-4 Grad, dazu führt, dass viele auf den Winter ausgerichtete Bergbahnen nicht mehr rentabel sein werden. Bergbahnen vor diesem Hintergrund ihre Abhängigkeit vom Wintergeschäft lockern müssen und dafür den Sommer stärken.

Ein Schlüssel kann dabei der Fahrradtourismus darstellen. Das Markpotenzial für Mountainbike Destinationen ist weiterhin zu einem großen Teil ungenutzt und gewinnt durch den gesellschaftlichen Bike Boom weiterhin an Dynamik. Megatrends wie die Neo Ökologie, die Urbanisierung und die neuen Arten der Mobilität, sorgen dabei für einen extra Boost in der Beliebtheit rund um das Fahrrad. Jene Entwicklungen manifestiert den Mountainbike Tourismus dabei als ernstzunehmendes Geschäftsfeld.

Damit auch der Sommer attraktiv wird, muss ein Pendant gefunden werden zum all-time-favourite, dem Skifahren.Das Skifahren findet seine große Zustimmung, weil es für die ganze Familie geeignet ist und auf unterschiedlichen Niveaus ausgeführt werden kann. Action für die Kleinen, aber auch Großen liefert dabei einen wichtigen Reiz an dieser Sportart. Im Vergleich kann dieser Actionfaktor nur schwer auf das Wandern übertragen werden, umso mehr allerdings auf den aufstrebenden Mountainbikesport.

Mehrwert des Moutainbike Tourismus

In welcher Form genau der Mountainbike Tourismus den Sommer für Bergbahnen verändert, zeigen beispielsweise die Mountainbike Destinationen Sölden und die Lenzerheide.

Die Lenzerheide konnte die Frequenzen der Bergbahn in 6 Jahren um knapp 50 % steigern. Trotz früher Schneefälle und einer dadurch verkürzten Sommersaison waren die Gästezahlen 2019 noch immer die zweitbesten Sommerresultate in der Geschichte der Bergbahnen. Spitzenresultate verzeichnet die Lenzerheide 2018 bei einer Frequenz von 525‘907. (Lenzerheide) Doch dass dies nicht nur ein Schweizer-Phänomen darstellt, beweisen auch die Zahlen in Sölden. Von 2015 auf 2019 nehmen die Gesamtfahrten (Biker&Wanderer) um 240‘400 zu. Im letzten Jahr konnte die Bikerepublic Sölden somit bei einem Spitzenwert von 667‘400 an Gesamtfahrten, 25% den Fahrten mit dem Mountainbike zuordnen. (Sölden)

Grundsätzlich gibt ein Mountainbike Gast 170 bis 220 Euro pro Tag aus. Nach Beherbergungsbetrieben und Gastroanbietern, stehen Transportservices an dritter Stelle, wenn es um die Allokation dieser Ausgaben geht.

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Allegra der Experte im Mountainbike Tourismus

Einen gemeinsamen Nenner teilen jene erfolgreichen Mountainbike Destinationen miteinander und das ist die Firma Allegra. Seit nunmehr 16 Jahren berät das aus der Schweiz stammende Unternehmen Bergbahnen im Punkt Sommertourismus. Die Erstellung von durchdachten Geschäfts- und Finanzierungsmodellen, detaillierten Masterplänen, einer eingehenden Analyse der Regionen und einer nachhaltigen Bauweise von Trails und Wanderwegen definiert hierbei das Erfolgsrezept. „Es ist besonders wichtig jede Destination im Einzelnen zu betrachten um herauszufinden, welche Zielgruppe man ansprechen möchte. Denn Mountainbiker ist nicht gleich Mountainbiker, auch hier gibt es große Unterschiede. “ erklärt Darco Cazin, Gründer von Allegra. 

Jetzt Chance nutzen!

Schließlich wird die Corona-Krise das Rad nicht neu erfinden, doch verschafft sie Bergbahnen und Unternehmen kostbare Zeit.  

Zeit die es zu nutzen lohnt für eine Welt nach der Krise. Für Bergbahnen eine Chance sich über den Sommertourismus Gedanken zu machen, um bereit zu sein, wenn die Post-Corona- Gesellschaft mit neuem Bewusstsein raus in die liebgewonnene Natur tritt. Angebote schaffen für eine junge Generation und Familien die gemeinsam nach Abenteuern in den Bergen suchen. Eine Alternative für den Sommerurlaub schaffen die keine Anreise mit dem Flugzeug erfordert.

Wir bei Allegra nutzen unsere Zeit und die Chance dieser Krise, indem wir allen Bergbahnen und Destinationen, die sich für den Sommertourismus und Fahrradtourismus interessieren, eine kostenlose Erstanalyse mit persönlichem Erstgespräch anbieten. Wenn auch Sie die Chance nutzen wollen, dann melden Sie sich bei Allegra Tourismus, unter info@allegra-tourismus.com oder direkt HIER anmelden.


Folgt außerdem unserer Videoserie „Die Basics erfolgreicher Mountainbike Destinationen“ auf unserer Facebookseite Allegra Tourismus oder LinkedIn Seite. Hier erhaltet ihr von Allegra Gründer Darco alle Basics rundum die Thematik Mountainbike Tourismus.

 

Topics: mountain bike, allegra, mountainbike tourismus, Corona Krise, Sommertourismus, Tourismusberatung, Bergbahnen

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